Firmenhistorie - Grabmale Natursteinarbeiten - Besonderes aus Stein - Martin Berkenbusch - Bückeburg

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Firmenhistorie

Firma Berkenbusch
 

Die Geschichte unserer Werkstatt - von 1893 bis heute


 

Im Juli 1893 ließen sich die Gebrüder Carl und Louis Berkenbusch mit ihren Eltern im damaligen Jetenburg, heute Bückeburg, nieder. Die aus Einbeck stammenden Brüder hatten in einer Steinbildhauerei gearbeitet und in der hiesigen Gegend Grabsteine aufgestellt.

Wenig später gründete der ältere der beiden, Carl Berkenbusch in der Scheier Straße das inzwischen immer noch vorhandene Geschäft.


 
Louis Berkenbusch
Louis Berkenbusch
Louis Berkenbusch
Louis Berkenbusch

Im Jahr 1900 übernahm sein jüngerer Bruder Louis den Betrieb. Der später auch in Bückeburg unter dem Namen Ludchen Berkenbusch bekannte Steinmetzmeister baute die Werkstatt aus und fügte der Steinmetzerei das heute noch vorhandene Wohnhaus an. Das Geschäft florierte, schon im Jahre 1902 wurde ein Ausstellungsgebäude mit zwei großen Schaufenstern erbaut.

Louis' Sohn Hans Berkenbusch ging 1926 bei seinem Vater in die Lehre. 1938 legte er in Bielefeld seine Meisterprüfung ab. 1951 übernahm Hans Berkenbusch die Steinmetzerei von seinem Vater Louis und führte sie 25 Jahre als Ein-Mann-Betrieb weiter.

Diese Form der Unternehmensführung änderte sich auch nicht, als Hans' Sohn Herbert in die Fußstapfen seines Vaters trat. Nach den 1968 in Aschaffenburg abgelegten Meisterprüfungen zum Steinmetz und Steinbildhauer arbeitete er einige Jahre bei den Obernkirchener Sandsteinbrüchen, bis er im familieren Betrieb angestellt wurde und ihn schließlich 1977 übernahm.

Seit 2009 führt Herbert´s Sohn Martin den Betrieb. Von klein auf erlernte er von seinem Vater die Bearbeitung von Stein. Nach dem Abitur zog es ihn zunächst in einen anderen Bereich: er schloss eine Ausildung als Bauzeichner ab und fügte ein Studium in Architektur an, das er 2007 in Hannover als Diplom-Ingenieur beendete.

Neben dem Studium arbeitete er in verschiedenen Architekturbüros und auch weiterhin in dem väterlichen Betrieb. Seit 2005 war er dort angestellt, bis  Herbert schließlich in Rente ging und den Betrieb an seinen Sohn übergab.

 

Nachdem sich seine Vorgänger fast ausschließlich auf Arbeiten auf dem Friedhof konzentrierten, hat Martin das Angebot erweitert:
Zum einen soll der Baubereich eine größere Rolle spielen, zum anderen werden verschiedene Wohnaccessoires angeboten. Das Angebot soll von Möbeln aus Stein in Kombination mit Glas, Holz und Edelstahl über Gartengestaltung mit Stein bis zu persönlichen Geschenken reichen.

 
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